„Ach, diese Franzosen“, ist das Motto der kommenden „Samt- und Seidenrunde“, die am Mittwoch, 8. Februar um 18 Uhr im Haus der Seidenkultur (HdS) zusammenkommt. Pierre Sommet, gebürtiger Franzose und Buchautor erinnert an den Tag der deutsch-französischen Freundschaft.
„Der Schriftsteller verknüpft dieses Ereignis mit der derzeitigen HdS-Ausstellung, die daran erinnert, dass vor 50 Jahren das Goldene Spinnrad an den französischen Modemacher Pierre Cardin in Krefeld verliehen wurde“, sagt Jutta Pilat, die den Abend im Museum an der Luisenstraße 15 mit organisiert.
Und: „Sommet philosophiert über die deutsche Sprache und liest amüsante und ausgewählte Wortgeschichten, die im Zusammenhang mit der Franzosenzeit im Rheinland und der Textilindustrie stehen.“
Der darüber erschienene Sammelband „Wie das Croissant nach Paris und die Bulette nach Berlin“ kam ist ab sofort im Museumsshop vom HdS erhältlich.
Den musikalischen Rahmen gestaltet Walter Weitz mit zum Thema passenden Chansons. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung unter Telefon 936960 sichert einen Platz für die neue Ausgabe der „Samt- und Seidenrunde“ in der einstigen Paramentenweberei Hubert Gotzes.


 

Buergermeister

Highlight der letzten Samt- und Seidenrunde: Das modische Gipfeltreffen von Ex-OB Willi Wahl (links)  mit dem amtierenden Krefelder Oberbürgermeister Frank Meyer.  Mehr darüber in Kürze.
HdS-Foto:  Van Doorn

Ein Oberbürgermeister-Treffen der besonderen Art fand im Haus der Seidenkultur (HdS) statt. Im Museum an der Luisenstraße 15 begegneten sich am „Goldenen Spinnrad“ der jetzige OB Frank Meyer und der damalige OB Willi Wahl, der 1994 die „Goldene Seidenschleife“ der Stadt Krefeld an den französischen Modecouturier Pierre Cardin verlieh.

Letzterem ist derzeit eine Ausstellung im HdS gewidmet, die daran erinnert, dass vor 50 Jahren, der erste deutsche „Modeoscar“, das „Goldene Spinnrad“, an den französischen Modemacher verliehen wurde. Dieser „rote Faden“ verbindet die beiden Krefelder Spitzenpolitiker, für die Krefeld nach wie vor die Samt- und Seidenstadt ist.

Auch künftig soll die Tradition der Verleihung eines Krefelder Modepreises fortgesetzt werden. Emilia Breit, Studentin der Hochschule Niederrhein, hat bereits eine neue Seidenschleife kreiert, die schon jetzt in einer Vitrine im HdS zu sehen ist.

Das „modische Gipfeltreffen“ der beiden Krefelder OB’s wurde durch die Teilnahme der beiden Mundartdichter Heinz Webers (Krefeld) und Hans Wilbers (Uerdingen) bereichert. Beide kommentierten aus ihrer Sicht das Ereignis mundartgerecht.

Darüber hat berichtet www.stadtfernsehen-krefeld.de 

 

Goldenes Spinnrad

Das „Goldene Spinnrad“ ist derzeit im Haus der Seidenkultur ausgestellt; Treffpunkt der beiden Krefelder OB’s Frank Meyer und Ex-OB Willi Wahl.      HdS-Foto: Brenner

WDR berichtet in der „Aktuellen Stunde“

Der WDR zeigte in der „Aktuellen Stunde“ einen Beitrag über die aktuelle Cardin-Ausstellung im Haus der Seidenkultur. In der Anmoderation fand diese Ausstellung zwar noch im Seidenweberhaus statt, was kurz vor Schluss der Sendung dann doch richtiggestellt wurde. Auch Krefeld-TV widmet dem Ereignis „50 Jahre Goldenes Spinnrad“ einen Beitrag. Klicken Sie die folgenden Links an; dann heißt es „Film ab!“

Links werden in Kürze aktualisiert

Tolles Presseecho auf die Hommage an Pierre Cardin
„Mit einer exquisiten Ausstellung erinnert das Haus der Seidenkultur an die erste Modepreis-Verleihung des Goldenen Spinnrads vor genau 50 Jahren“. So beginnt die „Rheinische Post“ einen ganzseitigen Bericht über die aktuelle (Wechsel-)Ausstellung im Museum an der Luisenstraße 15. „Der Luxus des Monsieur Cardin“ titelt Redakteurin Petra Diederichs ihren Beitrag. Einen Tag später berichtet die Journalistin, dass sich mit Maryse Gaspard und mit Jean-Pascal Hesse „Hoher Besuch im Haus der Seidenkultur“ angesagt hat. Gaspard war einst Top-Model Cardins während Hesse in der Firmenspitze als Directeur de Service de Presse tätig ist. Die RP fasst diesen Besuch unter der Überschrift „Pierre Cardins Muse und sein Schatten“ zusammen. „Eine Hommage an Pierre Cardin“ titelt die Westdeutsche Zeitung und schreibt im Krefelder Lokalteil: „Zu einer glamourösen Zeitreise in die Welt der Haute Couture und die textile Geschichte der Samt- und Seidenstadt lädt das Haus der Seidenkultur ein.“ Und: „Die kleine, aber feine und sehr hochwertige Ausstellung erinnert an diesen besonderen Moment“ der Verleihung des ersten deutschen Mode-Oscars. Redakteurin Yvonne Brandt hat einen Teil der ausführlichen Berichterstattung in der Gesamtausgabe der WZ untergebracht, was einmal mehr den Stellenwert der jüngsten HdS-Aktivitäten unterstreicht. Unter der Überschrift „Pariser Haute Couture in Krefeld“ berichtet Ernst Müller für den „Extra-Tipp“: „Dem Haus der Seidenkultur ist ein Coup gelungen: Star-Modeschöpfer Pierre Cardin stellt für die neue Ausstellung seine Pariser Kreationen zur Verfügung“. „Dies war übrigens nicht der einzige Preis, den Krefeld an Pierre Cardin vergab“, erinnert Müller daran, dass Cardin 1994 auch die „Goldene Seidenschleife“ verliehen bekam. Während des Weihnachtsshoppings ist die Ausstellung „pierre cardin 1966 – 2016“ auch zu den erweiterten Öffnungszeiten bis zum 21. Dezember zu sehen; und zwar jeweils von dienstags bis samstags in der Zeit von 11 bis 18 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr. Führungen zum Wunschtermin könnten unter Telefon 02151-510812 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefragt werden.

Die nachfolgenden Links führen Sie auf die jeweiligen Presseberichte:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/der-luxus-des-monsieur-cardin-aid-1.6419030
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/pierre-cardins-muse-und-sein-schatten-aid-1.6422266
http://www.wz.de/lokales/krefeld/eine-hommage-an-pierre-cardin-1.2323196
http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/pariser-haute-couture-in-krefeld-aid-1.6421452 

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Die Kuratoren der Ausstellung Ilka Neumann (links) und Klaus Drenk (2.v. rechts) mit den Botschaftern von Pierre Cardin: Pressechef Jean-Pascal Hesse und Chefdirectrice Maryse Gaspard. Hier am Fuße der Burg Linn, die Bestandteil einer Stadtrundfahrt für die französischen Gäste war. Vor allem der Historiker Hesse war von Linn total begeistert. Zum Vergrößern das Foto bitte anklicken.       HdS-Foto: Brenner

Die "Rheinische Post" berichtet mit Datum vom 19. November bereits in großer Aufmachung über unsere neue Ausstellung "pierre cardin". Der Modezar erhielt vor 50 Jahren in Krefeld als erster Preisträger das "Goldene Spinnrad". Mehr darüber in unserer Rubrik "Ausstellungen". Für den Bericht der RP bitte folgenden Link anklicken: 
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/vor-50-jahren-spinnrad-fuer-cardin-aid-1.6406050

Vorschau
Am 25. November 1966 wurde in der Samt- und Seidenstadt Krefeld erstmals der „Mode-Oscar“, das „Goldene Spinnrad“ verliehen; und zwar an den bekannten französischen Couturier Pierre Cardin. Fast auf den Tag genau nach 50 Jahren erinnert daran eine Ausstellung im Haus der Seidenkultur (HdS), wo vom 27. November 2016 bis zum 19. März 2017 dieses historische Ereignis wieder lebendig wird. Dazu haben sich mit Jean-Pascal Hesse, der „Schatten“ von Pierre Cardin und dem einstigen Star-Mannequin Maryse Gaspard, hochkarätige Gäste zur Vernissage im Krefelder Museum an der Luisenstraße angesagt.

Den ausfühlichen Bericht dazu in unserer Rubrik "Ausstellung".

Beim ersten Frauenkirchentag in der Region Nord lernten die Teilnehmerinnen auch den lebendigen Webstuhl aus dem Haus der Seidenkultur kennen. Außerdem gab's zahlreiche Workshops. Mehr unter folgendem Link:

 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/200-frauen-weben-beim-kirchentag-aid-1.6314970

Landtagspräsidentin Carina Gödecke besuchte das Haus der Seidenkultur. Damit löste die Politikerin ein Versprechen ein, das sie dem HdS in Düsseldorf gab, wo das Museum zum 70. NRW-Geburtstag mit einem Stand präsent war. Mehr über den prominenten Besuch unter

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/landtagspraesidentin-besucht-haus-der-seidenkultur-aid-1.6279039

SPD spricht vom Haus der Seidenkultur als ein Juwel in der Krefelder Innenstadt

Im Rahmen ihres Sommerprogramms besuchte die SPD Krefeld-Mitte das Haus der Seidenkultur. Halide Özkurt und Claus Minwegen organisierten die Tour. Über den Besuch schreibt die SPD auf ihrer eigenen Internetseite: „Haus der Seidenkultur – ein Juwel in der Krefelder Innenstadt.“

Mehr über diesen Besuch finden Sie wenn sie folgenden Link anklicken:

http://www.spd-krefeld-mitte.de/meldungen/2877/213336/Haus-der-Seidenkultur---ein-Juwel-in-der-Krefelder-Innenstadt.html

Ein Koffer Samt & Seide,
so der Titel der neuen (Wechsel-)Ausstellung, die vom 19.06. bis 13.11.2016 im Museum an der Luisenstraße 15 gezeigt wird. Erzählt wird die Geschichte  der Paramentenweberei Hubert Gotzes, die Anfang des 19. Jahrhunderts eine Zweigniederlassung in Chicago eröffnete. Wie die Krefelder Weberei mit dem einstigen Ableger in den USA verflochten war; was daraus wurde und welche neuen Erkenntnisse ein Koffer aus Chicago für das heutige Museum hat, dazu werden spannende Geschichten erzählt und einmalige Exponate in Form von Stoffen und Dokumenten gezeigt.
Mehr darüber in unserer  Rubrik "Ausstellung".

Uraufführung des HdS-Films
Stadtspaziergang auf seidenen Faden

Zuspruch des Publikums forderte zwei Premieren ein

Zum Abschluss der erfolgreichen Ausstellung "Vom Krähenfeld zur Seidenwelt" brachte das Haus der Seidenkultur (HdS) den Film "Stadtspaziergang auf seidenen Pfaden" zur Uraufführung. Und zwar im Rahmen der Finissage, die am letzten Januarsonntag im Museum an der Luisenstraße stattfand.

Der  Film – im Herbst 2015 in HD-Qualität gedreht -  erzählt u.a. die Geschichte der Krefelder Mennoniten und ihrer Bedeutung für die Samt- und Seidenstadt. So erklärt Pfarrer Christoph Wiebe, welche Rolle der König von England in der Krefelder Stadtgeschichte spielte.

Ferner kamen Akteure zu Wort, wie Klaus Drenk, im Film Meister Ponzelar; und Stadtführer und Drehbuchautor Dieter Brenner, der durch das Programm der Finissage führte: „Ohne die Mitwirkung des Foto-Film-Clubs Bayer Uerdingen hätten wir die Produktion nicht verwirklichen können“, sagte Brenner, der sich für „die fachliche Begleitung und Bereitstellung der Aufnahme-Technik“, bei den Mitgliedern des Uerdinger Vereins bedankte.

Für den musikalischen Part der Finissage sorgte die Sängerin Julia Kapps, die sich mit dem Song "Mein Krefeld" nicht nur in der Seidenstadt einen Namen gemacht hat.  Produzent Wolfgang Jachtmann erzählte, wie der Krefeld-Hit entstand: "Eigentlich wollte Julia für ihren Vater in meinem Studio ein Geburtstagslied auf CD singen", erinnert sich Jachtmann, der auf Anhieb von der Sängerin begeistert war und für sie das bereits getextete Lied "Mein Krefeld" aus der Schublade holte.

"Total begeistert" vom HdS-Film war die neue Chefin der VHS-Krefeld, Dr. Inge Röhnelt: "Ich freue mich, dass wir künftig mit dem HdS noch enger zusammenarbeiten", meinte Röhnelt, die auf das Projekt "Rollenspiel" aufmerksam machte, wo Krefelder historische Figuren verkörpern. Was die VHS mit dem HdS vereint: "Beide Organisationen halten die Fahne für die Samt- und Seidenstadt hoch", brachte es Brenner auf den Punkt.

Das Besucherinteresse an der Veranstaltung war so groß, dass die Premiere am Nachmittag noch einmal wiederholt wurde. Erneut hieß es dann: Film ab; der übrigens vermutlich erst ab Mitte des Jahres käuflich zu erwerben ist. "Bis dahin laufen Verhandlungen der medialen Verwertung", sagt der HdS-Pressesprecher, der Fernsehausstrahlungen des Beitrags nicht ausschließt.

Das Krefelder Stadtfernsehen, KR-TV hat einen Beitrag über die Vernissage gedreht, der im Internet unter folgender Adresse zu sehen ist:

www.kr-tv.de

Radio KuFa berichtete über die Frequenzen von "Welle Niederrhein" über unseren Film.
Wenn Sie den Beitrag hören möchten, bitte den folgenden Link anklicken:

https://www.kulturfabrik-krefeld.de/radio/kanal/3

 

Szene von den Dreharbeiten: In der Mitte Meister Ponzelar mit seinem Spuljungen Elias. Rechts im Bild Stadtführer und Drehbuchautor Dieter Brenner


 

Oberbürgermeister Frank Meyer ist jetzt Schirmherr
vom Museum Haus der Seidenkultur (HdS) an der Luisenstraße 15.

„Wir schätzen es sehr, dass der neue OB unser Angebot angenommen hat“, sagte  HdS-Vorsitzender Hansgeorg Hauser auf der jüngsten Vorstandsitzung des Fördervereins, „der mit großer Freude“ auf diese Nachricht reagierte.

Vor allem deshalb, weil Meyer sich als langjähriges Mitglied des Fördervereins vom HdS „bislang sehr stark für die Interessen des Museums eingesetzt habe, das ein Stück Krefeld verkörpere“.

Gleichzeitig bedankte sich Hauser beim Ex-Schirmherrn, Gregor Kathstede, der in der Phase, der vor Jahren anstehenden Sanierungsmaßnahmen durch seine Initiativen maßgeblich zum Erhalt der einstigen Paramentenweberei Hubert Gotzes beigetragen habe; heute ein Industriedenkmal, wo die spannenden Geschichten der Samt- und Seidenstadt erzählt, und an authentischen Arbeitsplätzen altes Textilhandwerk gezeigt wird.

Hauser: „Mit unserem neuen Schirmherrn, Frank Meyer, haben wir die Gewissheit, dass die Arbeit unserer überwiegend ehrenamtlichen Kräfte kontinuirlich im Interesse des Geschichtsbewusstseins der Stadt Krefeld weitergeführt werden kann.“

Komplett organisiert vom Haus der Seidenkultur

„Wir verkaufen Krefeld“, heißt es aus dem Haus der Seidenkultur (HdS), wo über die Museumsführung hinaus verstärkt touristische Erweiterungsprogramme angeboten werden.

Wie ein „Krefeld-Tag auf seidenen Pfaden“ aussehen könnte erläutert HdS-Sprecher Dieter Brenner: „Nach dem Museumsbesuch servieren wir im Haus eine original Niederrheinische Kaffeetafel oder kehren alternativ nach einem kurzen Spaziergang über die 'Kleine Seidenstraße' in einem urigen Brauereiausschank ein, wo unter Krefelder Malereien typische Speisen vom Niederrhein und ein in Krefeld gebrautes Bier serviert werden.
Anschließend wird der Stadtspaziergang fortgesetzt, der in St. Dionysius oder der Josefskirche mit Führung und Orgelspiel enden kann.“
Auch eine 90minütige Stadtrundfahrt auf textilen Pfaden bietet das HdS an. Für Brenner wichtig: „Bei diesen Touren verknüpfen wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Samt- und Seidenstadt.“

Unlängst hat das HdS ein kontrastreiches Event für den Lions-Club organisiert. Nach Museumsbesuch und Kaffeetafel fuhren die Clubmitglieder – darunter Gäste aus Amsterdam – mit der historischen Straßenbahn, dem „Blauen Enzian“, nach Uerdingen. Dort stand eine Führung durch die Dujardin-Weinbrennerei und ein abendliches Büfett in der „Alten Küferei“ an.

„All diese Programme werden von uns komplett organisiert und auf die Bedürfnisse unserer Kunden individuell abgestimmt“, sagt Brenner, der mit seinem Team die Touren zusammenstellt.

Wer jetzt auf den Krefeld-Geschmack gekommen ist und mehr darüber erfahren möchte, der sollte telefonisch die 02151-510812 kontaktieren oder eine E-Mail senden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit dem „Blauen Enzian“ Krefeld einmal aus einer anderen Perspektive entdecken. Der Lions-Club hatte mit seinen Gästen aus Amsterdam eine Fahrt gebucht, die in Uerdingen endete.

Meister Ponzelar und Cornelius de Greiff gesellen sich im Brauereiausschank zu den Gästen vom Haus der Seidenkultur, die bei „Wienges“ unter Krefelder Sprüchen typische Speisen vom Niederrhein serviert bekommen. Und als Zugabe zum Menü gibt es ein „Seidensüppchen“.

Fotos: HdS

Ein ganz neues Gefühl für Krefeld im modernen Haus der Seidenkultur

„Sensationell mit drei Ausrufezeichen“ findet ein Professor, das nach der Sanierung wiedereröffnete Haus der Seidenkultur. „Die gute Stube der Seidenkultur“ und „Neustart statt Untergang“ titelt die Presse. „Die Textilkultur in Krefeld wird wieder lebendig“, berichtet das WDR-Fernsehen in einer Reportage, die im Lokalfenster Düsseldorf, Duisburg und im Großraum Niederrhein ausgestrahlt wird.

Der Kulturchef einer Krefelder Zeitung bringt es in seinem Kommentar unter der Überschrift „Ein ganz neues Gefühl für Krefeld“ auf den Punkt:

„Das Haus der Seidenkultur, bislang ein eindrucksvolles, leicht verstaubtes Industriedenkmal mit dem Charme des Provisorischen, wird als modernes Museum neu eröffnet. Die Konzepte, die der Förderverein sich überlegt hat, klingen überzeugend. Im besten Fall wird das Museum Erwachsenen und Kindern ein ganz neues Gefühl für die Geschichte ihrer Stadt geben.“

Lesen Sie, was unter unserer Rubrik Presse die Medien über das sanierte und moderne Haus der Seidenkultur schreiben; und besuchen Sie uns, damit Sie selbst vor Ort „ein ganz neues Gefühl für Krefeld bekommen“.



Jede Stufe im Haus der Seidenkultur führt Sie in eine andere und spannende Epoche Krefelder Textilkultur.