Haus der Seidenkultur sucht ehrenamtliche Mitarbeiter

Das Haus der Seidenkultur (HdS) sucht zur Verstärkung seines Teams weitere ehrenamtliche Mitarbeiter. „Das Betätigungsfeld in unserem Museum an der Luisenstraße 15 ist recht vielfältig“, sagt HdS-Sprecher Dieter Brenner: „Schließlich halten wir auch eine große Angebotspalette für unsere Besucher bereit.“

Neben dem normalen Museumsbetrieb kommen die Ehrenamtler bei Gruppenführungen, Tagungen, sowie bei der Vorbereitung und Ausführung von Ausstellungen zum Einsatz. „Wer also gerne einem Thema auf den Grund geht, zudem handwerklich begabt ist und auch mit anpacken kann, der könnte schon bei nächsten Ausstellung mit von der Partie sein“, sagt Brenner.

Auch bei einer Niederrheinische Kaffeetafel – ein Erweiterungsangebot zur Führung - werden viele helfende Hände beim Eindecken der Tische und im Service benötigt. Im Museumsshop erwarten die Besucher eine freundliche Beratung beim Kauf von hochwertigen Produkten wie Seidenschals, Westen oder Krawatten.

Wer Freude an alten Textilberufen hat und dieses Wissen vermitteln kann, der findet in der einstigen Paramentenweberei Hubert Gotzes mit Sicherheit ein passendes Umfeld  zur eigenen Freizeitgestaltung. Auch die Museumspädagoginnen sind stets auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, die Freude im Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben.

„Neue Leute, die immer herzlich willkommen sind, finden bei uns recht schnell ihren Platz“, sagt Museumschef Hansgeorg Hauser, der einmal mehr unterstreicht, wie wichtig die ehrenamtlichen Mitarbeiter für das Haus der Seidenkultur sind: „Ohne diese Kräfte könnten wir unser kulturelles Angebot für Krefeld nicht leisten!“

Wer sich über die neuen Aufgaben, die im HdS auf ihn warten informieren und orientieren möchte, der schreibe eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein Telefonkontakt ist unter 0 21 51 - 93 45 355 möglich.

Handwebmeister Guenter Oehms

Handwebmeister Günter Oehms ist einer der ältesten Ehrenamtler im Haus der Seidenkultur, wo er webt und Webstühle einrichten kann. Foto: HdS

Hier finde Sie ein kleines Angebot für Kinder und Jugendliche.

Die Programme sind speziell für unsere Jüngsten aufgebaut, so dass nach dem Besuch unseres Museums alle etwas für die Zukunft mitnehmen können.

Laden Sie sich unser Spülchen-Programm herunter und suchen Sie sich das richtige Programm für ihre Kleinen aus.

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Tolles Presseecho auf die Hommage an Pierre Cardin
„Mit einer exquisiten Ausstellung erinnert das Haus der Seidenkultur an die erste Modepreis-Verleihung des Goldenen Spinnrads vor genau 50 Jahren“. So beginnt die „Rheinische Post“ einen ganzseitigen Bericht über die aktuelle (Wechsel-)Ausstellung im Museum an der Luisenstraße 15. „Der Luxus des Monsieur Cardin“ titelt Redakteurin Petra Diederichs ihren Beitrag. Einen Tag später berichtet die Journalistin, dass sich mit Maryse Gaspard und mit Jean-Pascal Hesse „Hoher Besuch im Haus der Seidenkultur“ angesagt hat. Gaspard war einst Top-Model Cardins während Hesse in der Firmenspitze als Directeur de Service de Presse tätig ist. Die RP fasst diesen Besuch unter der Überschrift „Pierre Cardins Muse und sein Schatten“ zusammen. „Eine Hommage an Pierre Cardin“ titelt die Westdeutsche Zeitung und schreibt im Krefelder Lokalteil: „Zu einer glamourösen Zeitreise in die Welt der Haute Couture und die textile Geschichte der Samt- und Seidenstadt lädt das Haus der Seidenkultur ein.“ Und: „Die kleine, aber feine und sehr hochwertige Ausstellung erinnert an diesen besonderen Moment“ der Verleihung des ersten deutschen Mode-Oscars. Redakteurin Yvonne Brandt hat einen Teil der ausführlichen Berichterstattung in der Gesamtausgabe der WZ untergebracht, was einmal mehr den Stellenwert der jüngsten HdS-Aktivitäten unterstreicht. Unter der Überschrift „Pariser Haute Couture in Krefeld“ berichtet Ernst Müller für den „Extra-Tipp“: „Dem Haus der Seidenkultur ist ein Coup gelungen: Star-Modeschöpfer Pierre Cardin stellt für die neue Ausstellung seine Pariser Kreationen zur Verfügung“. „Dies war übrigens nicht der einzige Preis, den Krefeld an Pierre Cardin vergab“, erinnert Müller daran, dass Cardin 1994 auch die „Goldene Seidenschleife“ verliehen bekam. Während des Weihnachtsshoppings ist die Ausstellung „pierre cardin 1966 – 2016“ auch zu den erweiterten Öffnungszeiten bis zum 21. Dezember zu sehen; und zwar jeweils von dienstags bis samstags in der Zeit von 11 bis 18 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr. Führungen zum Wunschtermin könnten unter Telefon 02151-9345355 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefragt werden.

Die nachfolgenden Links führen Sie auf die jeweiligen Presseberichte:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/der-luxus-des-monsieur-cardin-aid-1.6419030
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/pierre-cardins-muse-und-sein-schatten-aid-1.6422266
http://www.wz.de/lokales/krefeld/eine-hommage-an-pierre-cardin-1.2323196
http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/pariser-haute-couture-in-krefeld-aid-1.6421452 

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Die Kuratoren der Ausstellung Ilka Neumann (links) und Klaus Drenk (2.v. rechts) mit den Botschaftern von Pierre Cardin: Pressechef Jean-Pascal Hesse und Chefdirectrice Maryse Gaspard. Hier am Fuße der Burg Linn, die Bestandteil einer Stadtrundfahrt für die französischen Gäste war. Vor allem der Historiker Hesse war von Linn total begeistert. Zum Vergrößern das Foto bitte anklicken.       HdS-Foto: Brenner