„Seide, der Stoff aus dem die Träume sind“, lautet die vorweihnachtliche Botschaft aus dem Haus der Seidenkultur (HdS). Dort, im Museum an der Luisenstraße 15, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, öffnet sich dem Betrachter eine wahre Fundgrube von besonderen  Weihnachtsgeschenken „Made in Krefeld“.

„Und dazu gehört natürlich in erster Linie die Seide“, sagt Museumschef Hans-Georg Hauser. Weil: „Seide ist unvergleichlich: luxuriös und elegant – hautfreundlich und atmungsaktiv – wärmt bei Kälte und kühlt bei Hitze.“ Daher: „Lassen Sie sich von dieser einzigartigen, glänzenden und geschmeidigen Faser verwöhnen und genießen Sie die unvergleichliche Qualität des aus Grègeseide hergestellten Produktes.“

Als Vorlage der Exponate dienten Muster, die in der einstigen Paramentenweberei Hubert Gotzes, dem heutigen (HdS), auf den hölzernen Jacquard-Webstühlen gefertigt wurden. So erzählt jeder Seidenschal, jede Krawatte eine spannende Geschichte des jeweiligen Musters, das auf einem Zertifikat erläutert wird.

Für jede Preisklasse gibt es im HdS das „einzigartige krefeld-typische Weihnachtsgeschenk“ sagt Hauser. Gleichzeitig weist er darauf hin, wie wichtig die Einnahmen in der Adventszeit für das Industriedenkmal  sind, „weil wir den Erlös benötigen, um die kulturelle Arbeit für Krefeld mit unseren Ehrenamtlern umsetzen zu können.“

Das Haus der Seidenkultur hat in diesem Jahr bis Samstag, 22. Dezember jeweils von mittwochs bis freitags in der Zeit von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit ist das Museum telefonisch unter 02151-936960 erreichbar.

 

Seide 2

 

Seide 5

Weihnachtliche Impressionen aus dem Museumsshop vom Haus der Seidenkultur.

HdS-Fotos: Brenner 

Krieewelsche Mundart war im Haus der Seidenkultur (HdS) angesagt, wo Mundartkenner Heinz Webers (Bild) durch einen illustren Abends mit Vorträgen und Musik auf Platt führte.
Webers gehört mit zu den Kräften in der Samt- und Seidenstadt, die Mundart wieder salonfähig gemacht haben. „Platt war bis in den 60er Jahren verpöhnt“, sagt Webers.Und: „Wer platt sprach, war Pongelsvolk!“ Lachend fügt er hinzu: „Daher war meine erste Fremdsprache Deutsch.“
„Mundart ist gemütvoller als Hochdeutsch“, meint Webers, der dazu folgendes Beispiel liefert: „Wenn ich zu einem Freund sage: ‚Do böss ene ärme Doll’ dann teile ich ihm schon mit, dass er irgendetwas nicht durchschaut, aber es ist nicht verletzend, sondern liebevoll. Das klingt einfach anders, als wenn ich ihm auf Hochdeutsch sage: Du verstehst das nicht.“
Den musikalischen Part des Mundartabends im HdS übernahmen die „Krieewelsche Fente“, alias Dieter Brendgens und Walter Langer. HdS-Pressesprecher Dieter Brenner übernahm eine Schnupperführung durch die einstige Paramentenweberei. Viele der Besucher waren sich einig: „Zu einer kompletten Führung kommen wir wieder!“
Mit der neuen Krefelder Nationalhymne „Kiek, dat es Krieewel“ fand der Abend sprichwörtlich einen schwungvollen Ausklang.

Heinz Webers und die Akteure des Mundartabends

Heinz Webers und die Akteure des Mundartabends.HdS-Fotos: Brenner


Zahlreiche Mundartfreunde füllten den Medienraum vom Haus der Seidenkultur

Eine positive Bilanz zieht das Haus der Seidenkultur (HdS) was die jüngste Präsenz bei “Krefeld pur” anbetrifft. Nicht nur in der Kirche der Mennoniten sondern auch auf dem Laufsteg der Königstraße setzte sich das Museum gekonnt in Szene.
So präsentierte die Designerin Kaone Mabina – nominiert für die Goldene Seidenschleife – ihre Modekollektion des Labels „MO70“ (Foto unten). Die Kollektion spiegelt die Leidenschaft für sauber geschnittenes, architektonisches und von Hand kreiertes wieder. Sie umfasst feine kantige Details, wie kreative Couture-Techniken und komplexe Schnitt-Techniken.
MO70 ist inspiriert durch Kindheitserinnerungen an einen abgelegenen Ort in Botswana, wo Kaone Mabina geboren wurde; eine Frau, die MO70genannt wurde und sich mit Patchwork-Gewändern bekleidete. MO70 bezieht sich auf aktuelle soziale Fragen, speilt auf Ideologie und Religionen sowie Lebensweisen der Menschen weltweit an. MO70 will eine Person aus der komplexen zeitgenössischen Welt widerspiegeln.

 Kollektion Kaone

 

 Seidener Faden

 

Mit von der (Mode-)Partie waren ferner die Akteure des „Studios 232“. Tänzerisch wurde die Wegstrecke von der Seidenraupe bis zum Seidenfaden erzählt. Eine tolle Inszenierung, die Anja Santoriello choreographiert hat.

HdS-Fotos: Brenner

Besuch von Geistlichen der Abtei Salem am Bodensee hatte das Haus der Seidenkultur (HdS). Prior Pater Johannes Brügger und Pfarrer Matthias Schneider waren in Krefeld auf der Suche nach Stoffen für Priestergewänder, die in der Basilika Birnau, der ältesten Wallfahrtskirche am Bodensee, getragen werden.

„Einige Gewänder müssen restauriert, wieder Andere neu genäht werden“, meinte Pater Brügger, der dem Orden der Zisterzienser angehört. Und: „Im Internet sind wir auf  das HdS, der einstigen Paramentenweberei Hubert Gotzes gestoßen, die uns als  gute Adresse erschien.“ Patroneur Günter Göbels zeigte den Gästen vom Bodensee eine Vielfalt von kostbaren Brokaten, die im Museum zwar zu sehen aber nicht käuflich zu erwerben sind.

Schließlich nutzte das HdS seine guten Kontakte zur Paramentenstoffweberei  Dutzenberg, einer der wenigen Betriebe in Deutschland, wo heute noch Paramente gewebt werden. Ein Anruf genügte; und wenig später saß die gesamte Delegation im Produktionsbetrieb  Cornelia Gathmann gegenüber, die heute das Untenehmen am Frankenring 115 bereits in der fünften Generation leitet.

Und so kam es, dass die beiden Geistlichen nicht mit leeren Händen nach Birnau zurückkehrten, wo künftig in der schönsten  barocken Wallfahrtskirche des Bodensees dann auch Stoffe aus Krefeld zu sehen sind.

 

DSCI0576


Prior Pater Johannes Brügger (rechts) und Pfarrer Mathhias Schneider informierten sich im HdS über Stoffe der Paramentik. In der Bildmitte Patroneur Günter Göbels.
HdS-Foto: Dieter  Brenner

Das die Bauhaus-Ära auch in Krefeld deutliche Spuren hinterlassen hat zeigt das WDR-Fernsehen in mehreren Beiträgen, die derzeit in der Samt- und Seidenstadt gedreht werden.

Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet. Nach Art und Konzeption war es etwas völlig Neues, da das Bauhaus eine Zusammenführung von Kunst und Handwerk darstellte. In Krefeld wurde Bauhaus vor allem durch Mies van der Rohe geprägt, der als Architekt eine Vielzahl seiner Gebäude in der Weberstadt errichtete.

Drehort für die WDR-Produktion war auch das Haus der Seidenkultur (HdS). Im heutigen Museum an der Luisenstraße 15 wurde bereits 1868 eine Weberei errichtet, die 1908 Hubert Gotzes mit der gleichnamigen Paramentenweberei übernahm. „Daher gehört das Gebäude mit zu den Wiegen der Krefelder Textilgeschichte“, meinte WDR-Redakteur Helge Drafz, der mit einem Kamerateam derzeit in unserer Stadt unterwegs ist. Über den Termin der Ausstrahlung werden wir an dieser Stelle rechtzeitig berichten.

 

 

 

 

 

 

 

Einmal mehr war die WDR-Kamera auf Handwebmeister Günter Oehms gerichtet.

 

 

 

 

 

 

WDR-Redakteur Helge Drafz zeigt vor der Fernsehkamera im Museumsshop Seide aus Krefeld. Seidenschals und Krawatten sind mit den historischen Mustern, die einst in der Paramentenweberei verwebt wurden, käuflich zu erwerben.

HdS-Fotos: Brenner

Hansgeorg Hauser (Foto) wurde während  der Jahreshauptversammlung vom Förderverein des Hauses der Seidenkultur (HdS) erneut zum Vorsitzenden wiedergewählt. „Unsere Jahresbilanz kann sich sehen lassen“, meinte der Museumschef, der von rund 5000 Besuchern des letzten Jahres sprach. Hauser: „Für unser Kleinod an der Luisenstraße 15 ist das eine stattliche Zahl.“ Allein etwa 3000 Besucher gehörten einer gebuchten Gruppe an, die die Samt- und Seidenstadt an authentischer Stätte der einstigen Paramentenweberei Hubert Gotzes entdecken wollten.

Besonders stolz ist Hauser (79) darauf, dass das HdS mittlerweile im Stadtplan von Krefeld dargestellt ist und es Hinweise in allen Parkhäusern auf den historischen Websaal gibt. Selbst auf der Weltkarte der Seidenmuseen in Tiblisi (Georgien) ist das HdS aufgezeichnet.

Für den ausgeschiedenen Klaus Drenk wurde Antje Ditz in den Vorstand gewählt. Ilka Neumann wurde als Vorstandsmitglied wiedergewählt. Neuer Kassenprüfer ist Dieter Blatt. Alle Wahlen – und die Entlastung des Vorstands - fanden bei jeweils bei einer Enthaltung einstimmig statt.

 

Hansgeorg Hauser Vorsitzender

HdS-Foto: Brenner

„Krefeld hat den kleinsten Webstuhl der Welt“ titelt die Rheinische Post in Ihrer Ausgabe am 28. September. „Das Werk stammt von Rainer Bartelsheim und ist jetzt im Haus der Seidenkultur (HdS) zu sehen“, schreibt die WZ am gleichen Tag. Das Schmuckstück ist kaum größer als eine Schachtel Zigaretten und somit eine Sensation, die jetzt im Museum an der Luisenstraße 15 zu sehen ist. Über die Schenkung ist das Museum mächtig stolz. „Das ist unser zweites Alleinstellungsmerkmal“ wird HdS-Sprecher Dieter Brenner in der RP zitiert. Und: „Das Erste ist die Tatsache, das wir den einzigen erhaltenen Jacquard-Websaal an authentischer Stätte in Europa haben.“ Über das Ereignis berichtete auch das WDR-Fernsehen in der „Lokalzeit“. Schließlich wird der kleinste Webstuhl der Welt auch im Guinessbuch der Rekorde erwähnt.Klicken Sie an was die Medien über dieses Ereignis berichten.


http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-hat-kleinsten-webstuhl-der-welt-aid-1.7110472

http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/kleinster-webstuhl-der-welt-steht-in-krefeld-aid-1.7109548

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-lokalzeit-aus-duesseldorf-1376.html

 

Kleinster Webstuhl der Welt

 

Haus der Seidenkultur sucht ehrenamtliche Mitarbeiter

Das Haus der Seidenkultur (HdS) sucht zur Verstärkung seines Teams weitere ehrenamtliche Mitarbeiter. „Das Betätigungsfeld in unserem Museum an der Luisenstraße 15 ist recht vielfältig“, sagt HdS-Sprecher Dieter Brenner: „Schließlich halten wir auch eine große Angebotspalette für unsere Besucher bereit.“

Neben dem normalen Museumsbetrieb kommen die Ehrenamtler bei Gruppenführungen, Tagungen, sowie bei der Vorbereitung und Ausführung von Ausstellungen zum Einsatz. „Wer also gerne einem Thema auf den Grund geht, zudem handwerklich begabt ist und auch mit anpacken kann, der könnte schon bei nächsten Ausstellung mit von der Partie sein“, sagt Brenner.

Auch bei einer Niederrheinische Kaffeetafel – ein Erweiterungsangebot zur Führung -  werden viele helfende Hände beim Eindecken der Tische und im Service benötigt. Im Museumsshop erwarten die Besucher eine freundliche Beratung beim Kauf von hochwertigen Produkten wie Seidenschals, Westen oder Krawatten.

Wer Freude an alten Textilberufen hat und dieses Wissen vermitteln kann, der findet in der einstigen Paramentenweberei Hubert Gotzes mit Sicherheit ein passendes Umfeld  zur eigenen Freizeitgestaltung. Auch die Museumspädagoginnen sind stets auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, die Freude im Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben.

„Neue Leute, die immer herzlich willkommen sind, finden bei uns recht schnell ihren Platz“, sagt Museumschef Hansgeorg Hauser, der einmal mehr unterstreicht, wie wichtig die ehrenamtlichen Mitarbeiter für das Haus der Seidenkultur sind: „Ohne diese Kräfte könnten wir unser kulturelles Angebot für Krefeld nicht leisten!“

Wer sich über die neuen Aufgaben, die im HdS auf ihn warten informieren und orientieren möchte, der schreibe eine Mail an Dit e-mailadres wordt beveiligd tegen spambots. JavaScript dient ingeschakeld te zijn om het te bekijken.. Ein Telefonkontakt ist unter 0 21 51 - 93 45 355 möglich.

Handwebmeister Guenter Oehms

Handwebmeister Günter Oehms ist einer der ältesten Ehrenamtler im Haus der Seidenkultur, wo er webt und Webstühle einrichten kann.Foto: HdS

Der Film „Stadtspaziergang auf seidenen Pfaden“ ist nach einer ersten medialen Auswertung jetzt für die Öffentlichkeit freigegeben und im Haus der Seidenkultur käuflich als DVD zu erwerben.

Der  Film – im Herbst 2015 in HD-Qualität gedreht -  erzählt u.a. die Geschichte der Krefelder Mennoniten und ihrer Bedeutung für die Samt- und Seidenstadt. So erklärt Pfarrer Christoph Wiebe, welche Rolle der König von England in der Krefelder Stadtgeschichte spielte.

Ferner kommen Akteure zu Wort, wie Klaus Drenk, im Film Meister Ponzelar, der von seimem Denkmal steigt und mit seinem Spuljungen – das Lied der Spulaner singend – durch die Stadt zieht. Stadtführer und Drehbuchautor Dieter Brenner kommentiert das kontrastreiche Geschehen, dass in knapp 20 Minuten dem Betrachter zahlreiche historische Orte und deren Geschichte zeigt und erklärt.

 „Ohne die Mitwirkung des Foto-Film-Clubs Bayer Uerdingen hätten wir die Produktion nicht verwirklichen können“, sagt Brenner, der sich für „die fachliche Begleitung und Bereitstellung der Aufnahme-Technik“, bei den Mitgliedern des Uerdinger Vereins bedankt.

Der Film – sicher auch besonders für den Einsatz in Schulen geeignet – ist ab sofort zum Preis von 15 Euro als DVD im Museum Haus der Seidenkultur an der Luisenstraße 15  zu haben.

Stadtspaziergang Szene von den DreharbeitenSzene von den Dreharbeiten: In der Mitte Meister Ponzelar mit seinem Spuljungen Elias. Rechts im Bild Stadtführer und Drehbuchautor Dieter Brenner.        Foto: HdS

hier finde Sie ein kleines Angebot für Kinder und Jugendliche.

Die Programme sind speziell für unsere Jüngsten aufgebaut, so dass nach dem Besuch unseres Museums alle etwas für die Zukunft mitnehmen können.

Laden Sie sich unser Spülchen-Programm herunter und suchen Sie sich das richtige Programm für ihre Kleinen aus.

Spuelchen 1

Spuelchen 2

Spuelchen 3

Tolles Presseecho auf die Hommage an Pierre Cardin
„Mit einer exquisiten Ausstellung erinnert das Haus der Seidenkultur an die erste Modepreis-Verleihung des Goldenen Spinnrads vor genau 50 Jahren“. So beginnt die „Rheinische Post“ einen ganzseitigen Bericht über die aktuelle (Wechsel-)Ausstellung im Museum an der Luisenstraße 15. „Der Luxus des Monsieur Cardin“ titelt Redakteurin Petra Diederichs ihren Beitrag. Einen Tag später berichtet die Journalistin, dass sich mit Maryse Gaspard und mit Jean-Pascal Hesse „Hoher Besuch im Haus der Seidenkultur“ angesagt hat. Gaspard war einst Top-Model Cardins während Hesse in der Firmenspitze als Directeur de Service de Presse tätig ist. Die RP fasst diesen Besuch unter der Überschrift „Pierre Cardins Muse und sein Schatten“ zusammen. „Eine Hommage an Pierre Cardin“ titelt die Westdeutsche Zeitung und schreibt im Krefelder Lokalteil: „Zu einer glamourösen Zeitreise in die Welt der Haute Couture und die textile Geschichte der Samt- und Seidenstadt lädt das Haus der Seidenkultur ein.“ Und: „Die kleine, aber feine und sehr hochwertige Ausstellung erinnert an diesen besonderen Moment“ der Verleihung des ersten deutschen Mode-Oscars. Redakteurin Yvonne Brandt hat einen Teil der ausführlichen Berichterstattung in der Gesamtausgabe der WZ untergebracht, was einmal mehr den Stellenwert der jüngsten HdS-Aktivitäten unterstreicht. Unter der Überschrift „Pariser Haute Couture in Krefeld“ berichtet Ernst Müller für den „Extra-Tipp“: „Dem Haus der Seidenkultur ist ein Coup gelungen: Star-Modeschöpfer Pierre Cardin stellt für die neue Ausstellung seine Pariser Kreationen zur Verfügung“. „Dies war übrigens nicht der einzige Preis, den Krefeld an Pierre Cardin vergab“, erinnert Müller daran, dass Cardin 1994 auch die „Goldene Seidenschleife“ verliehen bekam. Während des Weihnachtsshoppings ist die Ausstellung „pierre cardin 1966 – 2016“ auch zu den erweiterten Öffnungszeiten bis zum 21. Dezember zu sehen; und zwar jeweils von dienstags bis samstags in der Zeit von 11 bis 18 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr. Führungen zum Wunschtermin könnten unter Telefon 02151-9345355 oder per Mail an Dit e-mailadres wordt beveiligd tegen spambots. JavaScript dient ingeschakeld te zijn om het te bekijken. angefragt werden.

Die nachfolgenden Links führen Sie auf die jeweiligen Presseberichte:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/der-luxus-des-monsieur-cardin-aid-1.6419030
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/pierre-cardins-muse-und-sein-schatten-aid-1.6422266
http://www.wz.de/lokales/krefeld/eine-hommage-an-pierre-cardin-1.2323196
http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/pariser-haute-couture-in-krefeld-aid-1.6421452 

cardin burg linn Popup BIld 4c9b5

Die Kuratoren der Ausstellung Ilka Neumann (links) und Klaus Drenk (2.v. rechts) mit den Botschaftern von Pierre Cardin: Pressechef Jean-Pascal Hesse und Chefdirectrice Maryse Gaspard. Hier am Fuße der Burg Linn, die Bestandteil einer Stadtrundfahrt für die französischen Gäste war. Vor allem der Historiker Hesse war von Linn total begeistert. Zum Vergrößern das Foto bitte anklicken.       HdS-Foto: Brenner